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Die meisten Deutschen träumen dem Traum vom Eigenheim. Damit aus dem Traum kein Alptraum wird, sollten wichtige Punkte berücksichtigt werden.
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Eigenheim als Altersvorsorge

Die meisten Deutschen träumen dem Traum vom Eigenheim. Damit aus dem Traum kein Alptraum wird, sollten wichtige Punkte berücksichtigt werden. Neben den Vorteilen des "Zahlens in die eigene Tasche", keine lärmenden Obermieter oder selber um Mitternacht Schlagzeugspielen können, ist ein Eigenheim eine sichere Altersvorsorge.

Schon heute liegt die Versorgungslücke zwischen Rente und letztem Nettoeinkommen bei rund einem Drittel. Ein weiterer Anstieg ist wahrscheinlich und macht Investitionen in die Privatvorsorge unerlässlich.

Die wichtigsten Fragen was beim Bau oder der Anschaffung eines Eigenheims wichtig ist, hier für Sie im Überblick:

  1. Das Eigenheim als Altersvorsorge?

Mehr als drei Viertel aller Deutschen bezeichnen die Immobilie als langfristig sicherste Vorsorgemöglichkeit. Die eigenen vier Wände bieten ein Mehr an Lebensqualität, mit der keine Geldanlage konkurrieren kann.

Denn: Immobilien sind die einzige Form der Altersvorsorge, von der die Bewohner bereits in jungen Jahren profitieren. Sie können das eigene Heim schon lange vor dem Ruhestand genießen.

Neben der Wertbeständigkeit bewahrt Wohneigentum auch vor Mieterhöhung oder gar Kündigung. Wer in sein Eigenheim investiert, wohnt langfristig günstiger und in der Regel großzügiger und komfortabler als zur Miete.

  2. Was ist bei der Finanzierung zu beachten?

Wer sich für eine eigene Immobilie entscheidet, muss den finanziellen Rahmen abstecken. Als Faustregel gilt: Etwa 15 bis 20 Prozent des Kaufpreises sollten als Eigenkapital eingebracht werden. Das nötige finanzielle Polster ist mit einem Bausparvertrag gezielt angespart.

Der Rest kann über Darlehen oder Kredite finanziert werden. Die häufigste Form bei der Finanzierung ist das langfristige Hypothekendarlehen. Hier gibt es das günstige Bauspardarlehen mit festen Konditionen über die gesamte Laufzeit.

Oft entscheiden sich die Kunden für einen Darlehens-Mix, denn in einigen Fällen können unterschiedliche Zinsbindungsfristen sinnvoll sein.

  3. Wann ist es sinnvoll zu bauen?

Das ist eine ganz einfache Rechnung. Das Wohnen zur Miete kann auf Dauer teuer werden 500 Euro monatlich summieren sich in 30 Jahren auf 180.000 Euro Miete.

Ein Betrag, der sinnvoller ins eigene Haus fließt. Je jünger man ist, umso niedriger sind oft auch die Kreditraten. Sie sind oftmals nur unwesentlich höher, als bei einem Mietobjekt. Doch dabei spart man in die eigene Tasche.

  4. Worauf müssen Häuselbauer achten?

Beim Kreditvergleich sollte unbedingt auf den Effektivzins, die Laufzeit und die sich daraus ergebende Gesamtbelastung geachtet werden.

  5. Wie können sich Bauherren absichern?

Bauherren sollten frühzeitig die nötigen Versicherungen abschließen: Ein absolutes Muss, in der Bauphase, ist die Bauherrenhaftpflichtversicherung. Wenn etwas auf der Baustelle passiert, haftet der Bauherr. Auch der Bau sollte versichert sein: Eine Bauleistungsversicherung deckt während der Bauzeit Schäden etwa durch Unwetter oder Diebstahl ab.

Steht die Immobilie bereits, sichert eine Wohngebäudeversicherung gegen Schäden durch Feuer, Wasser oder Sturm ab. Darüber hinaus sollten Häuslebauer über eine Berufsunfähigkeitsversicherung und Risiko- oder Kapitallebensversicherung nachdenken. Sie gewährleisten in Notfällen das Haushaltseinkommen und damit die laufenden Kreditzahlungen.

  6. Das Haus steht - Ende der Kosten?

Neben den laufenden Kosten zur Kredittilgung und der Steuern, sollte man sich finanziell gegen unvorhergesehene Ereignisse absichern. Wenn der Außenanstrich fällig wird, das Dach erneuert werden muss oder nur die Heizung nicht mehr der Energieeinsparverordnung entspricht, sind das schnell etliche tausend Euro, die fehlen.

Deshalb sollten rechtzeitig Rücklagen gebildet werden. Empfehlenswert sind pro Quadratmeter monatlich ein bis zwei Euro auf ein Konto zu legen, wo man rasch an das Geld kommt, also es nicht unflexibel anlegen. Das hat oft erheblich höhere Verluste zur Folge, als die Anlage Zinsen brachte. Für den Fall empfiehlt sich ein Sparbuch.