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Sich in allen Belangen nur an einen Geldgeber wenden zu müssen, ist zwar bequem, kann aber teuer werden.
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  Gibt es eine Studienfinanzierung mit Darlehen?

Angesichts der Diskussionen um die Erhebung von Studiengebühren wird dieses Modell, welches beispielsweise in den USA längst die Norm ist, auch bei uns zwangsläufig in Mode kommen. Staatlicher Vorreiter ist die Kreditanstalt für Wiederaufbau.

Die KfW Förderbank arbeitet derzeit an der Einführung eines Studienkreditangebotes, welches flächendeckend ab Wintersemester 2005/2006 kommen soll. Ein Newsletter gibt Auskunft über die Entwicklung dieses Projektes. Zu beantragen unter www.kfw-foerderbank.de.

  Was sollte bei langjährigen Finanzierungen (zum Beispiel Eigenheim) bedacht sein?

Die Suche nach der richtigen Finanzierung bedarf Geduld und Geschick. Nur zu oft wollen Banken, Bausparkassen und Versicherungsgesellschaften mitverdienen. Am Anfang steht aber in jedem Fall eine Bilanz auf der Habenseite. Geld, was man hat, muss schließlich nicht gegen hohe Zinsen geliehen werden. Außerdem ist ein Eigenkapital-Grundstock unerlässlich für die Finanzierung.

  Wie hoch sollte das Eigenkapital sein?

Das Minimum sind 20 Prozent. Wer weniger Fremdmittel aufnehmen muss, hat nicht nur eine geringere monatliche Belastung. Er ist auch nicht so stark von späteren Zinserhöhungen betroffen. Darüber hinaus stärkt hohes Eigenkapital die Verhandlungsposition gegenüber den Darlehensgebern:

Wer 40 Prozent Eigenmittel einbringt, bietet eine höhere Sicherheit und kann meist mit einem Zinsnachlass von bis zu 0,25 Prozentpunkten für den Kredit rechnen.

Außerdem bringen festverzinsliche Wertpapiere, Sparbücher und Sparbriefe weniger Zinsen, als für ein Hypothekendarlehen gezahlt werden müssen. Sie sollten deshalb - bis auf eine Reserve von drei bis sechs Nettomonatslöhnen - in die Finanzierung eingebracht werden.

  Ist die Finanzierung aus einer Hand sinnvoll?

Sich in allen Belangen nur an einen Geldgeber wenden zu müssen, ist zwar bequem, kann aber teuer werden. Denn die Bank mit den niedrigsten Darlehenszinsen, die zugleich den besten Bauspartarif hat und die günstigste Versicherung vermittelt, gibt es nicht. Wer sparen will, muss sich die Bausteine der Finanzierung oft bei unterschiedlichen Geldgebern besorgen.

  Welche Finanzierungsquellen gibt es?

Arbeitgeber: Oft kann es lohnen, den Arbeitgeber um ein günstiges Darlehn zu bitten. Große Unternehmen sind oft bereit, Mitarbeitern niedrig verzinste Kredite für den Hausbau zur Verfügung zu stellen.

Banken und Sparkassen: Die Meisten bieten auch kurzfristige Zwischenfinanzierungen von Bausparverträgen oder tilgungsfreie Darlehen im Zusammenhang mit einer Kapitallebensversicherung an.

Darlehen mit langer Zinsbildung werden häufig über "befreundete" Hypothekenbanken abgewickelt, die auf langfristige Finanzierungen spezialisiert sind.

Wenn es um jahrzehntelange Verträge geht, gilt als oberstes Gebot, Vergleichsangebote einzuholen. Vor allem Konditionen zu Sonderzahlungen und Zinsfestschreibungen sind mit besonderer Sorgfalt zu prüfen.

Bausparvertrag: Damit können sich Baufinanzierer mittel- bis langfristig Eigenkapital für das Eigenheim ansparen und sich gleichzeitig den Anspruch auf ein zinsgünstiges Darlehen sichern.

Abhängig vom Produk werden diese Leistungen auch vom Arbeitgeber und Staat bezuschusst. Dafür sollte man sich beim Arbeitgeber erkundigen. Vielleicht lässt sich auch bei der nächsten Gehaltsverhandlung hier eine sinnvolles Bonbon aushandeln.

  Welche Fördermöglichkeiten gibt es für das Eigenheim?

Bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gibt es günstige Förderprogramme im Bereich Bauen, Wohne und Energie sparen. Seit dem 1. Januar 2005 hat sie drei neue Förderprogramme eingeführt. Diese sind "Wohnraum Modernisierung", "Solarstrom Erzeugungen" und "ökologisch Bauen". Mehr Informationen unter www.kfw-foerderbank.de.

Als kostenlose Kreditkarte wird umgangssprachlich eine Kreditkarte (VISA, MasterCard, ...) ohne jährliche Grundgebühr bezeichnet.