Impressum | Über Uns | Kontakt | Partners | AGB | Sitemap
 
Private Krankenversicherung
Versicherungen Wählen
Versicherungspflicht
Autoversicherung
Altersvorsorge
Ausbildungsversicherung
Berufsunfähigkeitsversicherung
Private Krankenversicherung
Lebensversicherung
Haftpflichtversicherung
Rentenversicherung
Zusatzversicherung
 
Newsletter Abonnieren
Abonnieren Sie unseren Newsletter um auf diese Weise Nachrichten aus dem Versicherungsbereich zu erhalten.
Anmelden
 
Immobilien
Immobilien Wählen
Energiesparen
Ferienimmobilien
Immobilienfonds
Immobilien Vermietung
ImmoPass
Hausbau
Extra
Extra
Darlehen und Kredite
Vergleiche Online
Geldanlage
Rechtschutzversicherung
Ich Ag
Steuerallerlei
Einkaufportal
Tintenpatronen
 
 


Kreditkarten vergleichen lohnt sich

Bei weit über 1000 Kreditkarten in Deutschland sollten Sie sich vor einer Neuanschaffung gründlich informieren und die unterschiedlichen Produkte miteinander vergleichen. Dabei ist wichtig, dass Sie sich zunächst im Klaren darüber sind, wie Sie die Karte einsetzen möchten: Im Inland, auf Urlaubsreisen auch außerhalb der Euro-Zone, zum Online-Shopping, zur Bargeldabhebung usw. Nur so lassen sich langfristig unnötige Kosten vermeiden.

Kreditkarten gibt es in vier Varianten (Charge Cards, Credit Cards, Debit Cards und Prepaid Cards) und mit vier Zahlungssystemen (Visa, MasterCard, American Express und Diners).

In Deutschland kommen Charge Cards (automatische Abbuchung des gesamten Rechnungsbetrages per Lastschrift am Ende des Abrechnungszeitraums vom Girokonto/Referenzkonto) am häufigsten vor. Visa weist die meisten Akzeptanzstellen weltweit auf, gefolgt von MasterCard, American Express und Diners.

Seit einigen Jahren bieten immer mehr Banken Prepaid-Kreditkarten ohne Schufa-Abfrage (auf Guthaben basierende Karten, die vor der Nutzung aufgeladen werden müssen) an. Diese Karten sind vor allem für Arbeitslose, insolvente Personen oder Selbständige interessant, die keine „normale“ Kreditkarte erhalten. Auch für Jugendliche ab 14 Jahren sind Prepaid Kreditkarten (mit Einwilligung der Eltern) zugängig, so dass z. B. bei einem Schüleraustausch oder Einkäufen im Internet alternative Möglichkeiten zur Bargeldbeschaffung oder Zahlung vorhanden sind. Prepaid-Kreditkarten sollten stets ganz besonders auf Kosten und Gebühren geprüft werden. Häufig verstecken sich neben einer Jahresgebühr weitere Kosten fürs Aufladen oder andere Services im Preisverzeichnis. So kann die Karte schnell über 100 Euro im Jahr kosten - aber auch hier gibt es faire Anbieter.

Die meisten Charge, Debit (zeitnahe Abbuchung der Kartenumsätze, ähnlich wie bei der EC-Karte) oder Credit Cards (mit Teilzahlungsfunktion) kosten eine Jahresgebühr, die teils erst ab dem zweiten Jahr anfällt. Bei einigen Karten ist die Jahresgebühr vom Kartenumsatz des Vorjahres abhängig. Inzwischen gibt es aber genügend Kreditkarten, die kostenlos angeboten werden. Wer bei diesen Karten ins Minus rutscht, der zahlt in der Regel relativ hohe Zinsen und sollte deshalb die Teilzahlungsfunktion deaktivieren. Doch auch hier gibt es positive Ausnahmen mit geringer Sollverzinsung, sogar einer Guthabenverzinsung und ohne Jahresgebühr.

Wer häufig im Ausland ist, für den können Zusatzleistungen wie z. B. eine Auslandsreisekranken- oder Reiserücktrittversicherung wichtig werden. Außerdem empfiehlt es sich dabei auf die Höhe der Auslandseinsatzgebühr (fällt bei jedem Einsatz der Karte außerhalb des Euro-Raums an) und Gebühren für die Bargeldbeschaffung zu achten.

Eine Kreditkarte die alles kann gibt es nicht. Deshalb macht es durchaus sinn verschiedene, bestenfalls kostenlose, Kreditkarten im Portemonnaie zu haben und je nach Bedarf einzusetzen. Den umfangreichsten Kreditkarten Vergleich mit zahlreichen Auswahlkriterien bietet die Plattform cardscout.de.
Finden Sie Informationen zum Thema Kreditkartenvergleich.