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Verdienen Arbeitnehmer monatlich brutto 4 862,50 Euro, werden sie vom Pflicht- zum freiwilligen Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse. Dann dürfen sie wählen, ob sie in der Kasse bleiben oder sich privat krankenversichern wollen. Selbstständige können unabhängig von ihrem Einkommen von gesetzlich zu privat wechseln.
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Die Unsicherheit bei den Verbrauchern gestiegen ist.
  Mit der Steuergesetzänderung, die zum Januar 2005 in Kraft getreten ist.
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Rentenbesteuerung

Mit der Steuergesetzänderung, die zum Januar 2005 in Kraft getreten ist, ist die Unsicherheit bei den Verbrauchern gestiegen. Fazit, einer schlechten Informationspolitik seitens der Regierung.

  Die Verwirrung ist groß, keiner weiß, wie hoch wird meine Rente künftig besteuert?

  Werde ich, wenn ich in den Ruhestand gehe, nicht doch doppelt besteuert?

  Welche Vorsorgeaufwendungen werden künftig entlastet?

  Was ist, wenn Rentenversicherungen dann fällig werden, muss ich dafür noch einmal bezahlen?

Die wichtigsten Fragen rund um das neue Alterseinkünftegesetz haben wir für Sie hier zusammen gestellt und beantwortet.

  1. Sind meine Zahlungen für die Altersvorsorge besteuert?

Das ist von der Höhe der gezahlten Beiträge abhängig. Der Gesetzgeber hat einen Freibetrag von 20 000 Euro im Jahr festgelegt. Beiträge zur Altersvorsorge bis zu dieser Höhe sollen ab 2025 komplett von der Steuer befreit sein.

Ab 2006 werden zunächst 60 Prozent dieser Summe steuerbefreit. Zahlen Sie also im nächsten Jahr bis zu 12000 Euro für Ihre Altersvorsorge, so ist dieser Betrag steuerfrei. Alles darüber, muss versteuert werden.

Dieser Prozentsatz steigt künftig in Schritten von zwei Prozent pro Jahr, bis 2025 die vollen
100 Prozent (also die 20 000) erreicht sind.

  2. Werden reine Kapitallebensversicherungen besteuert?

Der Gesetzgeber hat ausdrücklich alle jene frei verfügbaren Kapitalanlagen ausgeschlossen, die zwar "der Altersvorsorge dienen können, aber nicht müssen". Hierzu gehören auch Kapitallebensversicherungen, deren Beiträge nicht steuerlich begünstigt werden.

Eine Ausnahme gilt jedoch für solche Kapitallebensversicherungen, die vor dem 1. Januar 2005 abgeschlossen wurden und bei denen bereits ein entsprechender Versicherungsbeitrag geleistet wurde. Diese werden als Altersvorsorge anerkannt.

  3. Kann man Sonderausgabenabzug bei privater Altersvorsorge und zusätzlicher "Riester-Rente" geltend machen ?

Ja. Beide Regelungen stehen unabhängig nebeneinander.

  4. Können Beamte mehr absetzen als Arbeitnehmer?

Nein. Beide Personengruppen haben in gleichem Umfang die Möglichkeit, für das Alter vorzusorgen. Um dies sicherzustellen, wird bei Beamten (die keine Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung leisten) der zustehende Höchstbetrag um einen fiktiven Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteil zur gesetzlichen Rentenversicherung gekürzt.

  5. Welche Abzugsmöglichkeiten haben Selbstständige?

Auch Selbstständige können grundsätzlich bis zu 20 000 Euro im Jahr geltend machen. Wie bei allen anderen werden die geleisteten Beiträge in der Übergangsphase ab 2005 zunächst mit 60 Prozent anerkannt.

  Im Gesetz ist von "sonstigen Vorsorgeaufwendungen" die Rede, die anerkannt werden können. Welche sind das?

Sonstige Vorsorgeaufwendungen, die nicht zu der Altersvorsorge gehören, können bei Steuerpflichtigen zum Beispiel die Krankenversicherungsbeiträge sein. Wenn sie diese nämlich in voller Höhe allein tragen müssen, können diese bis zu einem jährlichen Höchstbetrag von 2400 Euro bei der Steuererklärung angerechnet werden. Bei allen anderen Steuerpflichtigen, die auch einen Arbeitgeberanteil für private Krankenversicherung erhalten, liegt dieser Höchstbetrag bei 1500 Euro im Jahr.

Ebenfalls können Beiträge zu Versicherungen gegen folgende Risiken einbezogen werden: Arbeitslosigkeit, Pflege und Unfall, Haftpflicht sowie eigenständige Erwerbs- und Berufsunfähigkeitsversicherungen.

Auch Risikoabsicherungen, die nur für den Todesfall eine Leistung vorsehen, sind bis zum Höchstbetrag steuerlich begünstigt.