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Stromanbieter wechseln und sparen


 

Die Strompreise steigen von Jahr zu Jahr. Kein Wunder, dass viele Verbraucher ihren Stromanbieter wechseln möchten, um einen günstigeren Tarif zu wählen. Nur viele scheuen sich vor diesem Schritt, dabei lohnt sich der Stromwechsel oftmals. Die Wahl des passenden Tarifs, Rabattangebote und Wechselprämien senken spürbar den monatlichen Stromabschlag, zum Beispiel kann ein Familienhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden ohne weiteres bis zu 200 Euro einsparen. Nur welchen Stromanbieter wählen? - Der Kunde kann sich zurzeit zwischen 10 000 Tarifen und 940 Anbietern entscheiden.  

Die Zeiten sind vorbei, in denen die Verbraucher von ihrem örtlichen Anbieter den Strom beziehen mussten und diese ihm die Preise diktieren konnten. Eine Umfrage von Finanztest ergab, dass für 80 Prozent der Preis entscheidend ist, und dass sie am liebsten den günstigsten Tarif zahlen würden. Fast die Hälfte der Befragten gab an, dass sie ihren Strom wechseln würden, wenn dieser die Preisschraube andreht. Etwa 62 Prozent aller Haushalte sind seit 1999 bereits zu einem günstigeren Tarif gewechselt, jedoch meist beim alten Anbieter. Einen Wechsel des Stromversorgers haben dagegen nur 10 Prozent vollzogen, das ergab eine Studie, die der Bundesverband für Energie- und Wasserwirtschaft in Auftrag. Das Problem: Viele wissen nicht worauf sie bei der Vielzahl an Anbietern achten müssen. Was viele nicht wissen, Stromkunden müssen gar nicht mehr selber alle Angebote sichten. Es gibt mittlerweile zuverlässige Tarifrechner für kostenlosen Strompreisvergleich im Internet, die die günstigsten Anbieter für den Verbraucher finden. Zuverlässige Ergebnisse liefern hier zum Beispiel Verivox, Tarifvergleich, Top-Tarif und Wer-ist-billiger.de, so Stiftung Warentest. Für den Tarifvergleich sind nur wenige Angaben erforderlich: Postleitzahl und jährlicher Stromverbrauch. Der Rechner spuckt je nach Suchoption die günstigsten Anbieter bundesweit aus, denn der Standort des Stromversorgers spielt keine Rolle, da alle Versorger ins selbe Stromnetz einspeisen. Der Kunde kann so mit der Wahl seines Stromanbieters sogar den Strom-Mix beeinflussen, indem er sich zum Beispiel für einen Anbieter entscheidet, der regenerative Energiequelle nutzt oder auf herkömmlichem Wege durch Kohle- oder Atomkraft. 

Der Strompreis besteht in der Regel aus einem Grundpreis und einem Arbeitspreis, wobei die Stromanbieter den Grundpreis monatlich und der Arbeitspreis pro Kilowattstunde abrechnen. Gerade Stromkunden mit einem größeren Stromverbrauch sollten darauf achten, dass sie einen Versorger wählen, die einen Arbeitspreis berechnen, der mit höherem Verbrauch abnimmt. Auch auf Details sollte geachtet werden, wie zum Beispiel auf Preisgarantien oder Wechselprämien. Weil diese meist nur für ein Jahr gelten und der Kunde danach in den normalen Tarif wechselt, sollten sie jedoch  für den Vergleich vom Beitrag abgezogen werden.

Aber nicht nur der Preis ist wichtig, sondern auch die Laufzeit und die Abrechnungsweise. Viele Anbieter mit günstigen Angeboten verlangen eine Zahlung mit Vorkasse, hierbei zahlt der Kunde für meist ein Jahr im Voraus. Sollte der Verbraucher weniger Storm verbrauchen, kann es leicht passieren, dass er seinem Geld hinterherlaufen muss, dazu nimmt er Zinsverluste in Kauf. Deshalb sollte er nach Möglichkeit einen Tarif ohne Vorkasse wählen. Außerdem sollte er darauf achten, möglichst kurze Vertragszeiten und Kündigungsfristen zu vereinbaren, damit er schneller auf steigende Preise reagieren kann.

Auch bei der Kündigung gibt es einiges zu beachten: Es gilt mindestens eine Frist von bis zu drei Monaten, sie ist allerding von Anbieter zu Anbieter verschieden. Sie sollte unbedingt eingehalten werden, da sonst der Vertrag sich automatisch um eine weitere Vertragslaufzeit verlängert.Auch sollte bedacht sein, dass die meisten Versorger bis zu acht Wochen für die Umstellung benötigen.