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Wann braucht man eine Hausratversicherung?

Fast jeder Deutsche mit einem eigenen Haushalt schließt auch eine Hausratversicherung ab. Das „Fast“ ergibt sich allerdings nur aus der Tatsache, dass die meisten Jugendlichen ihre erste Bude noch mit geschenkten Möbeln aus dem Elternhaus, mit preiswerten Second-Hand-Möbeln oder billigen Neumöbeln einrichten und deshalb eine Hausratversicherung nicht als notwendig erachten.

Mit der Zeit allerdings wachsen sowohl die finanziellen Möglichkeiten und damit auch der Bedarf nach mehr Komfort und Platz. Irgendwann tauscht jeder seine Luftmatratze gegen hochwertige Dunlopillo Matratzen, sein Billy-Regal gegen eine verglaste Anbauwand und seinen Koffer gegen einen richtigen Kleiderschrank.  So wachsen mit der Zeit nicht nur die Quadratmeter, die man zum Leben braucht, sondern auch der Wert des Hausrates. Spätestens, wenn bei einem Umzug der teure Fernseher oder der PC Schaden nimmt, kommt der Gedanke an eine Hausratversicherung auf.

Mit einer Hausratversicherung kann man seinen gesamten beweglichen Hausrat (wozu auch Einbauschränke und Einbauküchen, allerdings keine Fahrräder gehören) gegen bestimmte Gefahren versichern. Das sind in den gängigsten Fällen  Einbruch und Vandalismus, Explosionen und Blitzschlag, Brände, Wasserschäden, Frost-, Sturm- und Hagelschäden. Darüber hinaus kann man sich noch gegen sogenannte Elementarschäden versichern, die den Hausrat bei Erdbeben, Lawinen, Hochwasser, Zerstörungen durch Krieg oder sonstige unnatürliche Einflüsse absichern können. Das Kuriose dabei ist nur, dass es inzwischen schwierig ist, eine Versicherung zu finden, die den Hausrat gegen Hochwasser versichert, wenn man z. B. in der Nähe der Elbe oder anderen großen Flüssen wohnt. Generell sollte man sich vor dem Abschluss einer Hausratversicherung von 2 – 3 verschiedenen Versicherungen Angebote erstellen lassen und dabei nicht nur die Beiträge vergleichen, sondern auch die Versicherungssumme und den Versicherungsumfang. Dabei können individuelle Versicherungspakete erstellt werden, die den genauen Wert des Hausrates und die möglichen Gefahren reell einschätzen. Wird z. B.  zusätzliche Fahrrad-Versicherung gebraucht oder sollte man für das Kaffeeservice aus Chinesischem Porzellan eine Wertgegenstände-Versicherung abschließen?

Zusätzliche und relativ teure Extra-Versicherungen wie z. B. Glasbruch lohnen sich in einer normalen Wohnung mit normalen Fenstern kaum, außer man bewohnt z. B. einen großen Wintergarten. Wird hier bei einem Sturm ein Baum entwurzelt und fällt auf das Glas, werden dann nicht nur die neuen Scheiben von der Versicherung bezahlt, sondern auch daran das befestigte Plissee oder die Wintergartenmarkise, die durch den Sturm oder Glasbruch ebenfalls beschädigt wurden. Um bei jedem Schaden schnell und unkompliziert Ersatz zu bekommen, ist es immer hilfreich, Kassenzettel und Belege oder auch Fotomaterial von teuren Einrichtungsgegenständen aufzubewahren.